Über mich

Ich diene dir als liebevolle Stimme und damit als Begleiterin bei deinem ganz individuellen Entwicklungsprozess. Dabei helfen mir meine bisherigen Arbeitserfahrungen als Psychologin sowie meine eigenen Lebens- und Entwicklungserfahrungen.

Ich habe an der Universität in Salzburg Psychologie studiert und bereits Erfahrungen in sozial-pädagogischen und psychologisch-therapeutischen Arbeitsbereichen sammeln können. 

Für was brenne ich?


Ich liebe Freiheit! Freiheit von Negativität, Freiheit im individuellen und künstlerischen Ausdruck, Freiheit im Bewusstsein meiner Existenz und Freiheit durch Liebe.

Mein Weg


Mein Leben war schon früh von künstlerischen Impulsen geprägt, aber ich traute mich damals aufgrund meiner elterlichen Prägungen nicht meinen Talenten zu folgen. Daher versuchte ich es zuerst mit einem Lehramtsstudium, was zum Scheitern verurteilt war. Nach Abbruch dessen kam ich schließlich auf das Fach Psychologie. Die Bandbreite der Möglichkeiten in diesem Berufsbild faszinierten mich. Es ist mir sehr wichtig meine Zeit, meine Lebensenergie und meine Fähigkeiten mit Sinn, Geist/Bewusstsein und Herz für andere und für mich selbst einzusetzen.


 Bei DuDa-Spirit kann ich kreativ sein und meine Stimme, mein Schöpferpotential und meine intuitive Herangehensweise in ein faszinierendes Klang- und Farbspektrum verwandeln und auch weitere künstlerische Impulse einbinden.

 

Mein Ziel war schon immer eine umfassende Entwicklung meiner Persönlichkeit, was geistige Bereiche mit einschließen muss. Mir persönlich geht es aber nicht darum meine eigene Persönlichkeit gemäß psychologischer Normen zu entwickeln und mich möglichst gut in der Gesellschaft anzupassen, sondern es geht mir darum, das volle Potential meines „Seelenbewusstseins“ zu begreifen und auch leben zu können.


 Ich traute mich schon in jungen Jahren meinen Eltern offen zu widersprechen, stellte mich zur Schulzeit auf die Seite von Schwächeren/Ausgegrenzten und machte auch in späteren Jahren aus diversen Gründen immer wieder die Erfahrung, was es bedeutet ausgegrenzt zu sein oder sich ausgegrenzt zu fühlen. 

Wie ich als Person wahrgenommen wurde


Offen, vertrauensvoll, Ruhe ausstrahlend, positiv, spürbar und nah, sanft und doch ganz klar, absolut ausgewogen, leise und präsent, lebendig und kreativ, hübsch und gepflegt, intelligent und scharfsinnig, glaubhaft und aufrichtig, herzlich und liebevoll, emphatisch und verständnisvoll, emotional neutral bzw. nicht bewertend, wertschätzend und respektvoll, tiefgründig mit sehr viel Einfühlungsvermögen, aus dem Herzen heraus helfen wollend, schmunzelnd und verschmitzt lächelnd, humorvoll – zum Lächeln oder zum Lachen bringend – eine gelungene Mischung aus Ernsthaftigkeit gepaart mit Leichtigkeit, Humor und Frechheit.



„Sie wollten mir aufrichtig helfen zu erkennen und zu verstehen, was zu ändern ist. Sie arbeiten auf den Punkt, sind dabei aber offen, herzlich und liebevoll.“


"Sie haben mich angenommen, wie ich bin, ich konnte alles mit Ihnen besprechen. Eigentlich bin ich zurückhaltend, bei Ihnen konnte ich mich öffnen, fühlte mich sicher und geborgen, habe kein Misstrauen gehabt.“


„Ich habe viele Erinnerungen, Emotionen, Erfahrungen in mir gespeichert. Die Wochen waren für mich die wirklich schönsten seit vielen Jahren. Sie kennengelernt und als Therapeutin für mich erleben zu dürfen, war ein großes Glück. Dafür sage ich nochmal ein ganz herzliches Danke.“


"Ihre Persönlichkeit hatte einen sehr starken Einfluss: Ihre Neutralität, Ihr Analysevermögen, Ihr Ziel mir zu helfen und Ihre Zurückhaltung, aber dennoch Präsenz.“


„Die Begrüßung und Annahme meiner Person löste ein Gefühl von Nähe und Verständnis - fast schon etwas Warmes/Heimeliges - in mir aus. Dieses Gefühl bewegte mich und war ein Wohlfühlfaktor.“


„Das Wichtigste war und ist ihre Art, ihre Persönlichkeit - gepaart mit ihrem persönlichen Einsatz - das ist der Faktor, der für mich alles entscheidet.“


„Das entscheidende Kriterium war, dass Sie den Punkt erkennen, wo es hakt, und ich mir diesen erarbeiten kann und Sie mich dabei unterstützen, damit umzugehen.“

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